Meldungen aus unserer Initiative

Seminar "Religiöse Bildung an außerschulischen und schulischen Lernorten" der Universität Regensburg im Johann-Hinrich-Wichern Haus der Diakonie Regensburg

07.01.26. Studierende der Evangelischen Theologie der Universität Regensburg sind gemeinsam mit ihrer Dozentin Katharina Kraus im Johann-Hinrich-Wichern-Haus, um mehr über TANDEM-Kooperationen zwischen Schulen und diakonischen Einrichtungen zu erfahren.

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Praxisnahe Anregungen von Martin Dorner in BILDUNGSWELTEN 2: In Vesperkirchen: Jesu offene Mahlzeiten mit Schülerinnen und Schülern erleben und mitgestalten

Wie kann das Thema "Jesus Christus" heute in der evangelischen Bildungsarbeit zeitgemäß und fundiert bearbeitet werden? Der aktuelle zweite Band der Reihe Bildungswelten aus dem Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn eröffnet fundierte Einblicke in die aktuelle Forschung und praxisnahe Anregungen. Martin Dorner geht in seinem Beitrag auf Zusammenhänge zwischen Jesu offener Mahlpraxis und ihrer Wiederaneignung in Vesperkirchen ein und erläutert dann Schritt für Schritt, wie auch größere Schülergruppen sinnvoll in Vesperkirchen mitwirken können.

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Aschaffenburg: Weil wir zusammenhalten – Licht für Kinder in Armut – 2000 Weihnachtspäckchen als großartiges diakonisches Lernprojekt von Schülern und Schülerinnen

Die Kolpingschule beteiligt sich auch dieses Jahr neben 15 Kitas, Familienstützpunkten und Schulen, sowie weiteren Firmen und Einzelpersonen an der Solidaritätsaktion „Tragt in die Welt ein Licht“ mit dem Diakonie-Sozialkaufhaus Aschaffenburg. „Es sind Kinder, Eltern und Lehrkräfte, denen es wichtig ist, anderen eine Freude zu machen und Licht zu schenken, wo es manchmal dunkel ist“, sagt Annerose Schleemilch, Rektorin der Kolpingschule Aschaffenburg.

Kinder aus allen Klassen der Schule übergeben stellvertretend mit Elternbeiratsvorsitzender Frau Brückner 177 wunderschön verpackte Weihnachtspäckchen an Wolfgang Grose, den Leiter des Diakonie-Sozialkaufhauses. Und sie wissen warum: „Kein Kind darf ohne Weihnachtsgeschenk bleiben, wenn seien Eltern sich das nicht leisten können.

 

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Diakonie Hochfranken und Hofecker Mittelschule starten Projekt „Diakonisches Lernen“

Hof: Die Diakonie Hochfranken und die Hofecker Mittelschule Hof gehen neue Wege in der Zusammenarbeit: Mit dem Projekt „Diakonisches Lernen“ erhalten Schülerinnen und Schüler der Praxisklassen die Möglichkeit, soziale Verantwortung praktisch zu erleben. Ziel ist es, junge Menschen für gesellschaftliches Engagement zu sensibilisieren und ihnen Einblicke in die vielfältigen Arbeitsfelder der Diakonie zu geben.

In den kommenden Monaten besuchen die Jugendlichen sechs Lernorte der Diakonie Hochfranken und können dort auch mitwirken:

 

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Neuer diakonischer Lernort in Kempten: Pflege im Wilhelm-Löhe-Haus in Kempten der Diakonie Allgäu e.v.: "Schüler und Schülerinnen sind eine Bereicherung für unsere Bewohner!"

Im Wilhelm-Löhe-Haus gibt es für die Bewohner regelmäßige Angebote, wie zum Beispiel: Basteln, Kochen, Singen, Gottesdienste. Bei diesen regelmäßigen Angeboten können die Schüler mitmachen, helfen und sich helfen lassen.

 

Manche Bewohner wünschen sich, dass junge Menschen sie bei kleinen Spaziergängen begleiten und sie mit ihnen ein paar Schritte durch Kempten machen können. Gemeinsam mit dem Ansprechpartner der Pflegezentren können aber auch eigenständige Ideen der Schüler oder kleinere Projekte in die Tat umgesetzt werden.

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„Pro und Contra verpflichtendes Gesellschaftsjahr“ - Fachtag Netzwerk Diakonisches Lernen Nürnberg 29.10.2025

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier macht sich für ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr stark. Das Netzwerk hat das Thema aufgenommen und zum ersten Mal bei einem Fachtag eine Debatte durchgeführt. Die Jugendlichen Lorenz Schuh („verpflichtendes Gesellschaftsjahr fördert Zusammenhalt in der Gesellschaft“) und Noomi Spreitzer („Pflicht sorgt für Demotivation“) sorgten dafür, dass nicht über die Köpfe junger Menschen hinweg debattiert wurde.

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„Wandertag einmal anders: Diakonischer Aktionstag am Auhof – Workshops und inklusive Momente“

Am 30.07.2025, dem vorletzten Schultag, fuhren die Klasse 6 b und die Deutschklasse des Max-Reger-Gymnasiums Amberg, insgesamt 40 Schüler, zusammen mit ihren Klassenleiterinnen zum Wandertag beim Auhof (Hiltpoltstein), einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung der Rummelsberger Diakonie. Das Wetter war zwar nicht besonders gut, aber die Stimmung und das Programm dafür umso besser! Finanziell wurde die Fahrt aus Sammlungen des Diakonischen Werkes Bayern und der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayern (Projekt: „Fahr doch einfach hin!“) mit 500.- € unterstützt.

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Neuer diakonischer Lernort in Erlangen: Bahnhofsmission - Diakonie Erlangen

Nächste Hilfe am Bahnhof: Wir sind offen für obdachlose Menschen und für Menschen, denen hinten und vorne das Geld nicht reicht. Wir unterstützen mit einer Brotzeit. Wir helfen mit Kontakten zu Beratungsstellen und mit uns gelingt vielleicht ein Neustart im Leben. Du hilfst beim Zubereiten von Brotzeiten und Kaffee. Du bist mit uns das offene Ohr am Bahnhof. Du unterstützt ältere Menschen und Familien mit Kindern beim Reisen und Umsteigen. Deine Arbeit ist sinnvoll!

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Jetzt anmelden! FACHTAG NETZWERK DIAKONISCHES LERNEN am Mittwoch, 29. Oktober 2025: Glaube, Liebe Hoffnung - "Was ich mache, macht den Unterschied!"

HERZLICHE EINLADUNG an alle Schüler, Auszubildende, Studierende, Fachkräfte, Lehrkräfte und Verantwortliche der Diakonie und anderer Träger zum Fachtag unseres Netzwerks am Mittwoch, 29. Oktober 2025, in Nürnberg.

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„Ich fühl mich angezogen …“ – diakonia kaufhaus in der Dachauerstraße 192, München als außergewöhnlicher Ort einer Fortbildung für Religionslehrkräfte

Die Aussicht, Diakonie live zu erleben und die Chance, eine Fortbildung gleich mit einem Einkaufserlebnis im "für Alle" offenen Kaufhaus der Diakonie München und Oberbayern zu verbinden, stieß bei Religionslehrkräften und Schulpfarrerinnen und Schulfpfarrern am 3. Juli 2025 auf sehr großes Interesse. Die Fortbildung verband immer wieder Theorieeinheiten mit praktischen Aufträgen. Uta Böhme, die in der Diakonie München für die Kooperation mit Kirchengemeinden zuständig ist, schickte die Lehrkräfte gleich zu Beginn mit diesem konkreten Arbeitsauftrag durch die Stockwerke des Kaufhauses: „Gehen Sie durch die Räume. Wo könnten Ihre Schülerinnen und Schüler mithelfen?“ Die Lehrkräfte fanden während der Begehung sehr konkrete Aufgaben, bei denen ihre Schülerinnen und Schüler nützlich sein können: In der Cafeteria bedienen, Kleidung sortieren, die Schaufensterpuppen stylen, sich als Models bei einer Vintage-Modenschau ausprobieren. Sie können aber auch Buchempfehlungen zu den Kinder- und Jugendbüchern schreiben, Spiele auf Vollständigkeit prüfen und diese in der Cafeteria auch mit den Kunden und Kundinnen spielen, um in Kontakt zu kommen.

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