Aus Sammlungen des Diakonischen Werkes Bayern und der ELKB stehen für Fahrtkosten von Schülerinnen und Schülern, Konfis und Firmlingen zu weiter entfernten diakonischen Lernorten oder für Aktivitäten in Verbindung mit dem diakonischen Lernen im Schuljahr 2026-27 insgesamt 1.800 EURO zur Verfügung. Sie können damit z. B. einen großen Teil der Buskosten finanzieren. Da die Mittel begrenzt sind, lohnt sich eine schnelle Entscheidung.
3 Projekte mit je bis zu 600.-Euro können gefördert werden.
Die Beantragung und die Voraussetzungen sind denkbar einfach: Mail an info@diakonisches-lernen.de , kurze Vorhabenbeschreibung, Dokumentation nach Durchführung durch kurzen journalistischen Text und Fotos für die Homepage und #diakonischeslernen. Kopie der Rechnung der Deutschen Bahn oder des Busunternehmens an barth@diakonie-bayern.de .
Melanie Daniel ist Lehrkraft für Evangelische Religion an der Staatlichen Realschule Neubiberg. Sie war mit ihrer Kollegin Julia Eisgruber und ihren Klassen im Frühjahr 2026 mit einem Bus im Sozialdorf Herzogsägmühle bei Peiting. Sie schreibt nach der Begegnung: „Wir sind sehr dankbar, denn der Ausflug hat sich mehr als gelohnt. Für alle, die dabei waren, war es ein Tag, den man so schnell nicht vergisst. Für uns alle ist daraus ein sehr großer Mehrwert entstanden.“
Hier zwei Ideen für Ziele:
-Auhof bei Hilpoltstein - RDB Rummelsberger Dienste für Menschen mit Behinderung: Beschäftigte führen durch die Werkstätten und zeigen ihre Arbeitsplätze, Spiel und Spaß im Erlebnisbauernhof immer in Verbindung mit Begegnungen. Kennenlernen der tiergestützten Therapie durch Melanie Fischer. Berufs- und Studienorientierung mit Laura Gottschalk.
-Herzogsägmühle bei Peiting - Lernort Sozialdorf Herzogsägmühle. Workshops: Schüler erforschen mit der Historikerin Babette Müller-Gräper Biografien von Menschen, die in Herzogsägmühle Opfer der NS-Gesundheitspolitik wurden. Beschäftigte zeigen ihre Arbeitsplätze. Begegnungen. Berufs- und Studienorientierung.
22/06/26 Dr. Martin Dorner



