Die Fundgrube/ Kleiderladen der Diakonie Erlangen: „Es kommen immer mehr Kunden*innen in sozialen Notlagen zu uns. Wir nehmen uns für jeden Zeit, jeder ist bei uns willkommen.“
Einzelne Schüler, kleine Schülergruppen und bei größeren Aktionen auch Schulklassen (wenn die Lehrkraft aktiv mitmacht) lernen in der Fundgrube, sich mit dem Thema "Armut in einem reichen Land" zu beschäftigen. Gemeinsam mit erfahrenen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern nehmen sie die gespendete Kleidung an, sortieren diese, räumen sie ein und beraten die Kunden. Das Team der Fundgrube ist offen für Ideen und Aktionen der Schüler, damit sich mehr Menschen "draußen" für Gerechtigkeit und die Rechte von armen Menschen einsetzen. Die Fundgrube arbeitet nicht isoliert, sondern ist vielfältig vernetzt mit den Beratungsangeboten der Diakonie, der Bahnhofsmission und der Erlanger Tafel.
Als Lernformen werden einmalige Aktionen, Aktionstage, wiederkehrende Begegnungen und das P-Seminar angeboten.
Alle Informationen zu diesem Lernort auf einen Blick
Name der Einrichtung oder Kirchengemeinde | Fundgrube- allerhand aus zweiter Hand-sozial und nachhaltig - Gebrauchtwarenladen der Diakonie Erlangen |
Name Ansprechpartner/-in | Susanne Troyer, Diplom Betriebswirtin (FH) |
Telefon | 09131 / 6301-143 |
| susanne.troyer@diakonie-erlangen.de | |
Homepage | |
Strasse, Hausnr. | Langfeldstr. 27 |
PLZ | 91058 |
Ort | Erlangen |
Das kann man bei uns lernen | Beschäftigung mit dem Thema Armut in einem reichen Land; Begegnungen mit Menschen verschiedenster Nationalitäten; Ehrenamtsarbeit; Nachhaltigkeit und Umweltschutz; Nächstenliebe |
Wofür wir stehen | Solidarität mit Menschen , die am Rande unserer Gesellschaft stehen; Unterstützung und Hilfestellung für in Not geratene Menschen; Verringerung des Müllaufkommens und dadurch Entlastung der Umwelt; einer breiten Bevölkerungsschicht eine günstige Einkaufsmöglichkeit zu bieten |
Was wir unter diakonischem Lernen verstehen | Wir möchten die Problemlagen von sozial Benachteiligten aufzeigen, Begegnungsstätte mit Menschen mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Lebensumständen sein. Zudem möchten wir erreichen, dass das eigene Konsumverhalten hinterfragt wird. Ziel ist es, diakonisches Denken und ökologisches Handeln in Einklang zu bringen. |
Hierbei lassen wir uns gerne helfen | Bekleidung annehmen, sortieren, einräumen; Kunden beraten und Hilfestellungen geben; auch eigene Projekte sind denkbar |
Formen diakonischen Lernens bei uns | Schülerpraktikum |
Formen diakonischen Lernens bei uns | Aktionswoche |
Formen diakonischen Lernens bei uns | wöchentlich wiederkehrende Begegnung |
Formen diakonischen Lernens bei uns | Aktionstage |
Formen diakonischen Lernens bei uns | einmaliger Aktionstag |
Formen diakonischen Lernens bei uns | P-Seminar |
Wie wir Schüler und Lehrkräfte auf ihr Engagement bei uns vorbereiten | Wir kommen vorher in den Unterricht oder die Konfi-Stunde, laden zu Schnupperstunden in unsere Räumlichkeiten ein und geben eine Einführung in unsere Tätigkeit |
Wie wir mit Schülern und Lehrkräften die Aktion nacharbeiten | gemeinsame Gespräche nach der Aktion |
Unsere Bedingungen | Freundliches, offenes und vorurteilsfreies Auftreten. Bei größeren Schülergruppen muss die Lehrkraft aktiv mitmachen. Wir wünschen uns die Veröffentlichung der Schüleraktivitäten auf der Hompage der Schule |
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