Gelebter Glaube zum Beispiel bei "das Westend kocht" und der Bahnhofsmission - Diakonie München und Oberbayern
"Ich bin Uta Böhme und öffne die Tür zur Mitarbeit von Schülern, Konfis und Jugendlichen bei dem phantastischen Kochprojekt in einer Kirchengemeinde oder bei der Unterstützung von Menschen in Armut am Hauptbahnhof, Gleis 11."
Schülerinnen und Schüler, Jugendliche, Konfis und Firmlinge können durch meine Arbeit im "Referat Kooperation Kirche und Diakonie" ihre Tatkraft einsetzen.
Zwei Beispiele:
Bei der Bahnhofsmission am Hauptbahnhof München, Gleis 11, bedeutet dies: Kaffee kochen, Brotzeiten an Menschen in Armut ausgeben und ihnen ein Lächeln schenken. Von Sozialarbeiterinnen und erfahrenen Ehrenamtlichen viel über den Bahnhof und seine Menschen lernen.
Bei "das Westend kocht" in der evangelischen Auferstehungskirche sieht es so aus: Gemeinsam mit erfahrenen Köchinnen und Köchen ein Essen für viele Gäste mitten in der Kirche kochen und diese bedienen. Mitentscheiden bei der Menüauswahl oder für einen musikalischen oder kreativen Programmbeitrag sorgen.
Alle Informationen zu diesem Lernort auf einen Blick!
Name der Einrichtung oder Kirchengemeinde | Diakonie München und Oberbayern |
Name Ansprechpartner/-in | Uta Böhme, Referat Kooperation Kirche und Diakonie |
Telefon | 089 1269 91 125 |
Homepage | |
Strasse, Hausnr. | Landshuter Allee 40 |
PLZ | 80637 |
Ort | München |
Das kann man bei uns lernen | Diakonische Aktivitäten von Kirchengemeinden, die einen ganzen Stadtteil voranbringen. Zusammenarbeit von Ehrenamtlichen und Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern, Diakonen und Diakoninnen, Pfarrerinnen und Pfarrern. Nächstenliebe und gelebter Glaube. |
Wofür wir stehen | Jeder Mensch ist wertvoll. Glauben und Handeln. Aktion und Reflexion. Orientierung an Jesus Christus bei gleichzeitiger Offenheit für Menschen aus anderen Religionen und gegenüber Menschen ohne Glauben. |
Was wir unter diakonischem Lernen verstehen | Die Mitwirkung von Kindern, Jugendlichen, Konfis, Firmlingen und Schülerinnen und Schülern ist für erwachsene Ehrenamtliche eine Bereicherung. Die Tatkraft, Phantasie und der Glaube junger Menschen ist wertvoll. Glaube braucht die Tat. Kennenlernen diakonischer, pflegerischer und sozialer Berufe und Studiengänge. |
Hierbei lassen wir uns gerne helfen | Zum Beispiel hier: -Bahnhofsmission am Hauptbahnhof München, Gleis 11: Du kochst Kaffee und gibst Brotzeiten an Menschen in Armut aus und schenkst ihnen ein Lächeln. -„das Westend kocht“: Du kochst mit einem Team aus erfahrenen Köchinnen und Kochen auf einem großen Gaskocher mitten in der Auferstehungskirche eine Paella. Du bedienst Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Du machst Smalltalk. Du überlegst dir ein Menü und gehst mit anderen Ehrenamtlichen zum Einkaufen. Du singst ein Lied oder spielst Klavier.
|
Formen diakonischen Lernens bei uns | soziales Schul(halb)jahr, Schülerpraktikum, wöchentlich wiederkehrende Begegnung, Aktionstage, einmaliger Aktionstag, einmalige Aktionen, P-Seminar |
Wie wir Schüler und Lehrkräfte auf ihr Engagement bei uns vorbereiten | Annäherungsphase im Unterricht an der Schule, Begleitung bei der Begegnung am diakonischen Lernort |
Wie wir mit Schülern und Lehrkräften die Aktion nacharbeiten | Reflexion des Erlebten, Berufs- und Studienorientierung im Unterricht an der Schule, Unterrichtseinheit zu Kirche und Diakonie |
So bestätigen oder anerkennen wir den Einsatz | Zertifikat Netzwerk Diakonisches Lernen |
Unsere Bedingungen | Offene, wertschätzende Haltung gegenüber Menschen aus allen Religionen. Toleranz. Respekt gegenüber Menschen in Armut und gegenüber Menschen mit einer Behinderung. Bei der Mitwirkung einer größeren Gruppe muss die Lehrkraft aktiv mitwirken und vor Ort anwesend sein. |
AGB/Datenschutz bestätigen | Ja |



