Meldungen aus unserer Initiative

Neuer Lippenpflegestift: Damit NÄCHSTENLIEBE kein Lippenbekenntnis bleibt

Lehrkräfte und Gruppenleiter können für Kinder und Jugendliche den neuen Lippenpflegestift ab sofort bestellen. Das sympathische giveaway eignet sich sehr gut für die Reflexion diakonischer Begegnungen. Impulse bei der Weitergabe des Lipsticks können sein: Was unterscheidet diakonisches Lernen vom bloßen Lernen im Klassenzimmer? Was hat dich berührt? Ist dir etwas unter die Haut gegangen? Was hat Dir bei der Begegnung geholfen? Was bedeutet Nächstenliebe für dich? Welche biblischen Geschichten zur Nächstenliebe kennst du? Oder: Was kannst du tun, dass NÄCHSTENLIEBE kein Lippenbekenntnis bleibt?

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Neuer diakonischer Lernort: Seniorenzentrum Fränkische Schweiz in Ebermannstadt

Im kleinen und familiären Seniorenzentrum der Diakonie Bamnberg-Forchheim in Ebermannstadt können Schüler aktiver Teil von generationsübergreifenden Projekten werden. Wem als Lehrkraft aber Projektarbeit als zu aufwendig erscheint, ist genau so gerne bei einmaligen diakonischen Aktionen willkommen. Lehrkräfte können sich dabei mit ihren Schülerinnen und Schülern bei dem täglichen Beschäftigungs- und Frezeitprogramm einklinken.

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„Aktion Hoffnung“: Auch in der Braunschweigischen Landeskirche schenken Schülerbriefe an Bewohner in Pflegeeinrichtungen und Senioren während der Pandemie Hoffnung

Mittlerweile besteht ein persönlicher und fachlicher Austausch zwischen dem Netzwerk Diakonisches Lernen in Bayern und Projektverantwortlichen in der Evang.-Luth. Landeskirche in Braunschweig. Auch die Aktion, an Senioren zu schreiben, die die keinen oder nur noch sehr eingeschränkt Besuche von ihren Verwandten und Freunden bekommen durften, wurde in dieser Landeskirche praktiziert.

70 Briefe schrieben alleine Schüler und Schülerinnen an der IGS Franzsches Feld. Die Lehrkräfte Lorena Feige und Lisa Kassautzki aus der Fachschaft Religion und Werte und Normen dieser Integrierten Braunschweiger Gesamtschule bedanken sich jetzt bei ihren Schülern und Schülerinnen: „Wir freuen uns sehr, dass viele Schülerinnen und Schüler unserem Aufruf gefolgt sind und Hoffnungsbriefe geschrieben haben. In den letzten Wochen konnten wir viele schön gestaltete Briefe, Bilder und Karten entgegennehmen, die Menschen in Alten- und Pflegeheimen sowie denjenigen, die in häuslicher Isolation leben und auf Hilfe angewiesen sind, Hoffnung und Freude schenken sollen. Wir sind stolz verkünden zu können, dass wir über 70 Briefe an Braunschweiger Pflegeeinrichtungen verteilen konnten! Liebe Schülerinnen und Schüler, das ist Euer Verdienst und wir danken Euch sehr für Euer Engagement!“

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Begegnung und Austausch zwischen der Evangelischen Landeskirche Braunschweig und dem Netzwerk Diakonisches Lernen in Bayern: Heiko Grüter-Tappe besucht drei diakonische Lernorte in der Evang.-Luth. Kirche Bayern

Diakon Heiko Grüter-Tappe ist Referent für religionsbezogene Schulprojekte im Arbeitsbereich Religions- und Medienpädagogik der Evang.-Luth. Landeskirche in Braunschweig. Im März und damit gerade noch rechtzeitig vor den coronabedingten Schulschließungen kam Grüter-Tappe zu einem dreitägigen Besuch nach Bayern, um sich ein Bild von unserem Konzept und seiner Umsetzung zu machen.

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JETZT anmelden! Fachtag Netzwerk Diakonisches Lernen am 23.10.2020 in Nürnberg: ICH HAB´S DRAUF. Verantwortung für das Leben übernehmen – aber selbstverständlich!

Zu unserem Fachtag kommen alle, die sich für das Verantwortungslernen von Kindern, Jugendlichen und Schülern interessieren und ihre Erfahrungen oder Erwartungen in einen größeren Kontext stellen wollen.

Es kommen Kinder und Jugendliche, die ihre Projekte vorstellen. Es kommen Lehrkräfte auf der Suche nach diakonischen Tandempartnern oder mit der Frage, welche Rolle sie im Prozess des diakonischen Lernens konkret spielen. Es kommen Studierende, Ehrenamtliche und diakonische Fachkräfte und sie alle treffen in Barcampsessions aufeinander.

Und es kommt auch eine Clownsdame, weil sie und Grundschulkinder zeigen, dass Diakonisches Lernen manchmal zum Lachen und manchmal auch zum Weinen ist.

Schwerpunkte des Fachtags sind u.a. inklusive Lernerfahrungen durch Kunstprojekte, Fördermöglichkeiten für soziale Bildungsprojekte und Chancen zur Berufs- und Studienwahl durch Diakonisches Lernen.

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Gerlach von Hohenlohe Stift Uffenheim: Bewohner fühlen sich durch Briefaktion der Christian von Bomhard Schule in Coronazeiten „nicht vergessen“

In Abwandlung eines der Werke der Barmherzigkeit („ Ich war krank und ihr habt mich besucht!“ Matthäus 25) startete Religionspädagogin Lydia Kamleiter eine Briefaktion („Ich war einsam und ihr habt mir geschrieben!“). Der Anlass: Die Seniorinnen und Senioren in den Alten-und Pflegeheimen können aufgrund der Quarantänebestimmungen seit Wochen nicht mehr von ihren Angehörigen besucht werden. Die Bewohner leiden unter dieser Situation der Isolation und Einsamkeit. Im digitalen Unterricht ermunterte sie ihre Religionsschüler aus der Klasse 7aG und 7bG der Christian-von-Bomhardschule, Briefe an die Senioren zu schreiben. Viele Schüler nahmen die Anregung auf und erzählten aus ihrem Alltag und fanden aufmunternde Worte für die Senioren. Sie gestalteten die Briefe mit Bildern oder legten Fotos bei.

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„Für Margarete“: Man muss sich nicht sehen, um einer Person nahe zu sein! Die Achtklässlerin Tugce schreibt über eine Briefaktion für Senioren in Corona- und Quarantänezeiten

Wir, Schülerinnen im Evangelischen Religionsunterricht der 8. Jahrgangsstufe am Maria-Ward-Gymnasium Günzburg, haben von Pfarrer Dr. Martin Dorner für diese schwierige Zeit des Lebens und des Unterrichts eine besondere Aufgabe erhalten. Wir haben die Gelegenheit bekommen, an acht Senioren und Seniorinnen aus dem Rummelsberger Stift Leipheim, das ist ein Alten- und Pflegeheim, persönliche Briefe zu schreiben.

Wir haben im letzten Schuljahr schon einmal eine diakonische Aktion in München gemacht. Dort haben wir Menschen, die arm oder einsam sind, in einem Café in einer Kirchengemeinde mit selbstgebackenen Kuchen bedient und ein Programm veranstaltet. Jetzt, da man wegen der Quarantäne in kein Seniorenheim darf, schreiben wir eben Briefe an die Senioren, um ihnen eine Freude zu machen. Wir haben von Mitarbeiterinnen aus dem Stift eine Liste mit Senioren bekommen und darauf stand zum Beispiel ihr Name und was sie gerne in ihrem Leben machen.

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Netzwerk Diakonisches Lernen ruft Lehrkräfte und Schüler zu Briefaktionen für Bewohner in Seniorenheimen auf

„Ich bin ein Senior oder eine Seniorin, und ihr habt mir geschrieben!“ Begegnungen von Schülern und Schülerinnen mit Bewohnern in Senioren- und Pflegeeinrichtungen sind aufgrund der Quarantänebestimmungen derzeit nicht möglich. Ältere Menschen leiden unter dieser Situation, nehmen aber umso bewusster wahr, ob die „Welt draußen“ an Zeichen der Nächstenliebe und Solidarität festhält, oder alte Menschen nur als „Risikogruppe“ ansieht.

In Abwandlung eines der Werke der Barmherzigkeit ("Ich war krank, und ihr habt mich besucht!" Matthäus 25) sollen sich Lehrkräfte mit ihren Schülern an Briefaktionen an Bewohner von Seniorenheimen beteiligen und die Zeit der Schulschließung und des digitalen Unterrichts hierfür nutzen. Es gibt zwei Modelle:

 

 

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"Vorher dachte ich, dass man es irgendwie merkt!" Lernerfahrungen von Schülerinnen mit psychisch kranken Menschen in Regensburg

Diakonisches Praktikum/Compassionprojekt baut Voreingenommenheit von Schülern gegenüber psychisch kranken Menschen ab. Tageszentrum Café Insel und das Johann-Hinrich-Wichern Haus der Diakonie Regensburg ermöglichen intensive Lernerfahrungen von Schülern und eine Auseinandersetzung mit der sozialen Arbeit der evangelischen Kirche.

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Neuer diakonischer Lernort: Seniorenzenttrum Martin Luther in Wiesenttal-Streitberg Fränkische Schweiz

Erweitere deine sozialen Fähigkeiten bei uns oder probiere dich gemeinsam mit unseren Fachkräften bei leichten pflegerischen Tätigkeiten aus.

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