Meldungen aus unserer Initiative

Step One: 8. Klassen der Mädchenrealschule Neumarkt i.d.Opf. und Leb-mit-Laden – Tafel Neumarkt

Sonja Schambeck und ihr Team waren für die erste Phase des Diakonischen Lernens an zwei Terminen in der Neumarkter Mädchenrealschule.

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Schüler überwinden Quarantänebestimmungen durch ein Videoprojekt: Lieblingsplätze und Weihnachtsevangelium finden das Gerlach-von-Hohenlohe Stift

Diakonische Begegnungen zwischen den Generationen müssen wegen der Quarantänebestimmungen derzeit immer wieder verschoben werden. Dies bedeutet aber nicht, dass kein diakonisches Lernen stattfindet. Im Gegenteil! Die Klasse 7bG an der Christian-von-Bomhard-Schule zeigt, wie mit einem selbstgedrehten Video Gottes- und Nächstenliebe die Menschen einer Senioreneinrichtung erreicht.

 

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2022/2023 REGIONALE FORTBILDUNGSANGEBOTE für religionspädagogische Arbeitskreise (in Präsenz oder online)

Der Religionspädagoge Michael Steinlein (Ltg. AK Dekanat Hersbruck) empfiehlt auch anderen Arbeitskreisen, einmal diakonische Fachkräfte einzuladen und sich mit dem Konzept des diakonischen Lernens auseinanderzusetzen: Pfarrer Dr. Martin Dorner hat uns zusammengebracht: Katechetinnen, Relpäds, Pfarrer, Leiterin der Tagespflege, Mitarbeiter der Diakonie. Und uns wurden die Augen geöffnet:

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"Es ist wichtig, dass es Menschen gibt, die einen 'mit auf eine Reise' in andere Welten nehmen." Sonntagsblatt.de im Gespräch mit Schweinfurter Schülern

Der Journalist Daniel Staffen-Quandt (Evangelischer Pressedienst Würzburg) traf sich aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des Netzwerks Diakonisches Lernen in Bayern mit Schülern und Schülerinnen des Celtis-Gymnasiums Schweinfurt. Seine Gesprächspartner sind Katie Nuttal, Denis Khraban und Sarah Krauss. Über ihre Schulpfarrerin und Impulsgeberin des diakonischen Lernens an ihrer Schule sagen sie: "Es ist wichtig, dass es Menschen wie Frau Weigel [evangelische Schulpfarrerin Angela Weigel] gibt, die einen 'mit auf eine Reise' in andere Welten nehmen."

Im Gespräch äußert die 19-jährige Sarah Krauss, die im Frühjahr ihr Abitur gemacht hat und inzwischen in Würzburg Medienkommunikation studiert: "Sich beim 'Diakonischen Lernen' mit sozialen Themen zu befassen, das ist total wichtig - und sollte eigentlich verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler sein." Sie habe beim Kontakt mit dementen Menschen "gute Erfahrungen" gemacht und gelernt: "Ich nehme Dinge im Leben so an, wie sie kommen." Auch mit Blick auf ihre eigenen hochbetagten Großeltern.

 

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"Diakonie kommt nicht mit den sexy Themen daher". Sonntagsblatt.de im Gespräch mit Pfarrer Martin Dorner und dessen Erfahrungen mit Schule und Diakonie

Das 10-jährige Bestehen des Netzwerks Diakonisches Lernen in Bayern nahm Jutta Olschewski (Sonntagsblatt Redaktion Nürnberg) zum Anlass, ein Gespräch über Diakonie und Bildung zu führen. Olschewski schreibt: Es ist nicht damit getan, dass eine Schulklasse ein Altenheim besucht: Nein, beim "Diakonischen Lernen" arbeiten Jugendliche wirklich mit, lernen ein soziales Arbeitsfeld von Innen kennen. Den evangelischen Pfarrer Martin Dorner kann man getrost als den "Spiritus Rector" des "Diakonischen Lernens" in Bayern bezeichnen. Als er vor knapp 25 Jahren in seiner damaligen Augsburger Gemeinde für die Tischgemeinschaft "Nicht nur ein Ma(hl)l" regelmäßig Grundschulklassen in die Kirche holte, habe er das aus dem Bauch heraus getan, erzählt er. "Das war Learning by doing". Dabei stellte er fest, "dass Schule unbedingt zur Diakonie dazugehören muss".

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10 Jahre Netzwerk Diakonisches Lernen in Bayern. Sozialministerin Carolina Trautner würdigt die Verdienste des Netzwerks im RPZ Heilsbronn:

„Durch ihren Einsatz erfahren die Jugendlichen, wie wertvoll es sein kann, sich für die Allgemeinheit einzusetzen!“

Drei Ziele hatten sich der wissenschaftliche Beirat und die Netzwerkgruppe für den Event zum10-jährigen Bestehen des Diakonischen Lernens in Bayern gesetzt. Erstens: Die „Meilensteine und Erfolge“ der letzten 10 Jahre aufleuchten lassen. Zweitens: Ein „Agapemahl“ feiern, bei dem Brot, Trauben und Geschichten aus mehreren diakonischen Lernorten durch Schüler, Lehrkräfte und Fachkräfte der Diakonie live erlebbar werden. Drittens: Die „Perspektiven“ des bayernweiten Netzwerks für die nächsten 10 Jahre in Augenschein nehmen.

 

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10 Jahre Netzwerk Diakonisches Lernen in Bayern. Feier und Fachtag im Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn am 15. Oktober 2021: Wir haben ein "Haus", das Diakonisches Lernen heißt.

Am Freitag, den 15. Oktober 2021, feiert das Netzwerk Diakonisches Lernen in Bayern sein 10-jähriges Bestehen. Wer hätte das vor 10 Jahren gedacht, dass sich einmal eine bayernweite Bewegung etabliert, die Schülerinnen und Schüler, Studierende, diakonische Fachkräfte und Lehrkräfte durch Begegnungen an diakonischen Lernorten miteinander vereint?

Natürlich wird bei dem Fachtag und der Feier an Meilensteine erinnert, die in den vergangenen Jahren gesetzt wurden. Im Zentrum des Tages steht jedoch eine Agapefeier, bei der sich aus der Fülle der 150 diakonischen Lernorte einige live vorstellen werden. Und: Gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik, Kirche und Diakonie soll v.a. die Zukunft des Diakonischen Lernens in den Blick genommen werden. Welche Geschichten soll Diakonisches Lernen in den nächsten 10 Jahren schreiben? Wie lässt sich eine Vision für Diakonisches Lernen auf den Punkt bringen?

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Kleines bayrisch-braunschweigisches Gipfeltreffen des Diakonischen Lernens auf dem Hessenkopf/Goslar: Kooperation der braunschweigischen Landeskirche mit Netzwerk Diakonisches Lernen in Bayern vereinbart

Möglichkeiten und Herausforderungen des "Diakonischen Lernens" standen beim Netzwerktreffen des ARPM (Arbeitsbereich Religions- und Medienpädagogik der Evang.-Luth. Landeskirche in Braunschweig) vom 1.-2. Juli 2021 auf dem Hessenkopf bei Goslar im Zentrum. Dr. Martin Dorner aus der bayerischen Landeskirche war als Referent zu Gast auf dem Hessenkopf.

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Wilhelm-Löhe-Haus Schweinfurt: Dicker doppelter Dank an Matthias Matlachowski aus dem Celtis-Gymnasium und aus der Sattler-Realschule Schweinfurt

Nach Jahren vielfältiger und vertrauensvoller Zusammenarbeit fiel es gar nicht so leicht „auf Wiedersehen“ zu sagen. Doch das lachende Auge trug den Sieg davon!!! Denn noch größer als die Wehmut, Matthias Matlachowski als Leiter des Wilhelm-Löhe-Hauses in Schweinfurt zu verabschieden, war der Dank für die tolle gemeinsame Zeit. Durch sein großes Engagement, sein ehrliches Interesse und seine stets offene Tür hatte er den Schüler*innen des Celtis-Gymnasiums reiche diakonische Lernfelder und damit einen kostbaren Erfahrungsschatz zugänglich gemacht. Das ♥- liche Dankeschön dafür überbrachten Denis Khraban, Angelina Stühler und Claudio Göpfert, Schüler*innen des P-Seminars „Demenz und Musik“ von Christine Geiger.

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Lachende Bananengesichter und Erdbeerherzen - Siebtklässler am Gymnasium Ottobrunn gestalten Fotowand mit Lieblingsmotiven für Bewohner im Hanns-Seidel-Haus und zeigen wie "Nächstenliebe auf Distanz" gelingen kann

 

Das Pfingstfest und der Heilige Geist haben Linda Schäfer, Lehrkraft für Evangelische Religion und Mathematik am Gymnasium Ottobrunn und ihre Schüler und Schülerinnen in diakonischer Hinsicht beflügelt. Gerade in schwierigen Zeiten, so die Lehrkraft, sei Nächstenliebe "dran" und so holte man sich bei Vikar Julian Hensold und Helene Nestler vom Verein "Mammalade für Karla" durch Videokonferenzen Anregungen, wie Diakonie biblisch und aktuell "geht". Darauf starteten die Schüler ihr eigenes Projekt, indem sie Motive fotografierten, die ihnen während der langen Pandemiezeit wichtig geworden sind. Daraus wurden dann Grußkarten für die Bewohner des Hanns-Seidel-Hauses in Ottobrunn. Hier der Erfahrungsbericht von Linda Schäfer:

 

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