Meldungen aus unserer Initiative

Neuer diakonischer Lernort in Hersbruck: Soziales Radhaus stellt unter den diakonischen Lernorten ein Novum dar

Wo sind die Schrauber? Wo die Technikfreaks oder die, die für platte Reifen und schleifende Bremsen nicht immer den Papa oder den Freund/Freundin fragen wollen? Wo sind diejenigen, die für Menschen in Armut oder Großfamilien benutzte Kinderräder, Kinderwägen, Tandems oder Mountainbikes wieder flott machen?

Im sozialen RadHaus lassen sich Projekte für Menschen in Armut und Maßnahmen gegen die Erderhitzung auf unkomplizierte Art und Weise umsetzen. Das Motto ist "Learning by doing" und die Anleitung geschieht durch eine Sozialarbeiterin und freundliche Ehrenamtliche.

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Fachtag Netzwerk Diakonisches Lernen am 23.10.2020 in Nürnberg: ICH HAB´S DRAUF. Verantwortung für das Leben übernehmen – aber selbstverständlich!

Zu unserem Fachtag kommen alle, die sich für das Verantwortungslernen von Kindern, Jugendlichen und Schülern interessieren und ihre Erfahrungen oder Erwartungen in einen größeren Kontext stellen wollen.

Es kommen Schüler unterschiedlichen Alters, die ihre Projekte vorstellen. Es kommen Lehrkräfte auf der Suche nach diakonischen Tandempartnern oder mit der Frage, welche Rolle sie im Prozess des diakonischen Lernens konkret spielen. Es kommen Krankenpflegeschülerinnen aus Martha-Maria, Ehrenamtliche und diakonische Fachkräfte und sie alle treffen in Barcampsessions aufeinander.

Und es kommt auch eine Clownsdame, weil sie und Grundschulkinder zeigen, dass Diakonisches Lernen manchmal zum Lachen und manchmal auch zum Weinen ist.

Schwerpunkte des Fachtags sind u.a. inklusive Lernerfahrungen durch Kunstprojekte, Fördermöglichkeiten für soziale Bildungsprojekte und Formate diakonischen Lernens unter den Herausforderungen der Pandemie.

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Sozialpraktikum der 9. Jahrgangsstufe des Max-Reger-Gymnasiums Amberg: „Damit NÄCHSTENLIEBE kein Lippenbekenntnis bleibt“!

Zum Abschluss eines wirklich sehr ereignisreichen Schuljahres und als Erinnerung an ihre Erlebnisse während ihres einwöchiges Sozialpraktikums erhielten SchülerInnen der 9. Klassen des Max-Reger-Gymnasiums Amberg den Lippenpflegestift des Netzwerks Diakonisches Lernen mit dem aufgedruckten Spruch „Damit NÄCHSTENLIEBE kein Lippenbekenntnis bleibt“!

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9 Seiten aus dem Jahresbericht des Celtis-Gymnasiums Schweinfurt zeigen diakonische Lernprojekte von Schülern

Jahresberichte von Schulen sind ein wichtiges who is who der Schule und dokumentieren die pädagogischen Schwerpunktsetzungen in der Ausbildung der Schüler und Schülerinnen. Alleine 9 Seiten des Berichts aus dem Schuljahr 2019-20 am Celtis-Gymnasiums haben diakonische Lernerfahrungen der Kinder und Jugendlichen in den Fächern Musik und Evangelische Religion im Fokus.

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Neuer Lippenpflegestift: Damit NÄCHSTENLIEBE kein Lippenbekenntnis bleibt

Lehrkräfte und Gruppenleiter können für Kinder und Jugendliche den neuen Lippenpflegestift ab sofort bestellen. Das sympathische giveaway eignet sich sehr gut für die Reflexion diakonischer Begegnungen. Impulse bei der Weitergabe des Lipsticks können sein: Was unterscheidet diakonisches Lernen vom bloßen Lernen im Klassenzimmer? Was hat dich berührt? Ist dir etwas unter die Haut gegangen? Was hat Dir bei der Begegnung geholfen? Was bedeutet Nächstenliebe für dich? Welche biblischen Geschichten zur Nächstenliebe kennst du? Oder: Was kannst du tun, dass NÄCHSTENLIEBE kein Lippenbekenntnis bleibt?

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Neuer diakonischer Lernort: Seniorenzentrum Fränkische Schweiz in Ebermannstadt

Im kleinen und familiären Seniorenzentrum der Diakonie Bamnberg-Forchheim in Ebermannstadt können Schüler aktiver Teil von generationsübergreifenden Projekten werden. Wem als Lehrkraft aber Projektarbeit als zu aufwendig erscheint, ist genau so gerne bei einmaligen diakonischen Aktionen willkommen. Lehrkräfte können sich dabei mit ihren Schülerinnen und Schülern bei dem täglichen Beschäftigungs- und Frezeitprogramm einklinken.

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„Aktion Hoffnung“: Auch in der Braunschweigischen Landeskirche schenken Schülerbriefe an Bewohner in Pflegeeinrichtungen und Senioren während der Pandemie Hoffnung

Mittlerweile besteht ein persönlicher und fachlicher Austausch zwischen dem Netzwerk Diakonisches Lernen in Bayern und Projektverantwortlichen in der Evang.-Luth. Landeskirche in Braunschweig. Auch die Aktion, an Senioren zu schreiben, die die keinen oder nur noch sehr eingeschränkt Besuche von ihren Verwandten und Freunden bekommen durften, wurde in dieser Landeskirche praktiziert.

70 Briefe schrieben alleine Schüler und Schülerinnen an der IGS Franzsches Feld. Die Lehrkräfte Lorena Feige und Lisa Kassautzki aus der Fachschaft Religion und Werte und Normen dieser Integrierten Braunschweiger Gesamtschule bedanken sich jetzt bei ihren Schülern und Schülerinnen: „Wir freuen uns sehr, dass viele Schülerinnen und Schüler unserem Aufruf gefolgt sind und Hoffnungsbriefe geschrieben haben. In den letzten Wochen konnten wir viele schön gestaltete Briefe, Bilder und Karten entgegennehmen, die Menschen in Alten- und Pflegeheimen sowie denjenigen, die in häuslicher Isolation leben und auf Hilfe angewiesen sind, Hoffnung und Freude schenken sollen. Wir sind stolz verkünden zu können, dass wir über 70 Briefe an Braunschweiger Pflegeeinrichtungen verteilen konnten! Liebe Schülerinnen und Schüler, das ist Euer Verdienst und wir danken Euch sehr für Euer Engagement!“

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Begegnung und Austausch zwischen der Evangelischen Landeskirche Braunschweig und dem Netzwerk Diakonisches Lernen in Bayern: Heiko Grüter-Tappe besucht drei diakonische Lernorte in der Evang.-Luth. Kirche Bayern

Diakon Heiko Grüter-Tappe ist Referent für religionsbezogene Schulprojekte im Arbeitsbereich Religions- und Medienpädagogik der Evang.-Luth. Landeskirche in Braunschweig. Im März und damit gerade noch rechtzeitig vor den coronabedingten Schulschließungen kam Grüter-Tappe zu einem dreitägigen Besuch nach Bayern, um sich ein Bild von unserem Konzept und seiner Umsetzung zu machen.

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JETZT anmelden! Fachtag Netzwerk Diakonisches Lernen am 23.10.2020 in Nürnberg: ICH HAB´S DRAUF. Verantwortung für das Leben übernehmen – aber selbstverständlich!

Zu unserem Fachtag kommen alle, die sich für das Verantwortungslernen von Kindern, Jugendlichen und Schülern interessieren und ihre Erfahrungen oder Erwartungen in einen größeren Kontext stellen wollen.

Es kommen Kinder und Jugendliche, die ihre Projekte vorstellen. Es kommen Lehrkräfte auf der Suche nach diakonischen Tandempartnern oder mit der Frage, welche Rolle sie im Prozess des diakonischen Lernens konkret spielen. Es kommen Studierende, Ehrenamtliche und diakonische Fachkräfte und sie alle treffen in Barcampsessions aufeinander.

Und es kommt auch eine Clownsdame, weil sie und Grundschulkinder zeigen, dass Diakonisches Lernen manchmal zum Lachen und manchmal auch zum Weinen ist.

Schwerpunkte des Fachtags sind u.a. inklusive Lernerfahrungen durch Kunstprojekte, Fördermöglichkeiten für soziale Bildungsprojekte und Chancen zur Berufs- und Studienwahl durch Diakonisches Lernen.

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Gerlach von Hohenlohe Stift Uffenheim: Bewohner fühlen sich durch Briefaktion der Christian von Bomhard Schule in Coronazeiten „nicht vergessen“

In Abwandlung eines der Werke der Barmherzigkeit („ Ich war krank und ihr habt mich besucht!“ Matthäus 25) startete Religionspädagogin Lydia Kamleiter eine Briefaktion („Ich war einsam und ihr habt mir geschrieben!“). Der Anlass: Die Seniorinnen und Senioren in den Alten-und Pflegeheimen können aufgrund der Quarantänebestimmungen seit Wochen nicht mehr von ihren Angehörigen besucht werden. Die Bewohner leiden unter dieser Situation der Isolation und Einsamkeit. Im digitalen Unterricht ermunterte sie ihre Religionsschüler aus der Klasse 7aG und 7bG der Christian-von-Bomhardschule, Briefe an die Senioren zu schreiben. Viele Schüler nahmen die Anregung auf und erzählten aus ihrem Alltag und fanden aufmunternde Worte für die Senioren. Sie gestalteten die Briefe mit Bildern oder legten Fotos bei.

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