Meldungen aus unserer Initiative

Arbeitskreis der Religionspädagogen/-innen und Katecheten/-innen der Dekanate Coburg-Michelau-Kronach-Rügheim erarbeitet Methoden Diakonischen Lernens mit Julia Flötemann, Stefan Kornherr, Benjamin Reich und Dr. Martin Dorner

Nach einer Stunde Einführung in das Konzept des Diakonischen Lernens und der Überzeugung aller Anwesenden, dass Begegnungen an diakonischen Orten außerhalb des Klassenzimmers sowohl für die Lernerfahrung der Schüler, als auch für die Relevanz des Faches Evangelische Religion innerhalb der Schule als sehr wichtig angesehen werden, ging es ohne viele Umwege um Methoden der praktischen Umsetzung. Und zwar: Ganz konkret, möglichst unkompliziert und immer unter der Voraussetzung, dass „ich das als Lehrkraft nicht alleine machen muss.“ Mit Julia Flötemann (Offene Behindertenarbeit Oberfranken), Stefan Kornherr (Bezirksstelle Diakonisches Werk Coburg und dialog - Stadtbüro der Diakonie) und Benjamin Reich (Wefa = Werkstätte für angepasste Arbeit in Ahorn und an weiteren Standorten der Region) waren gleich drei Ansprechpartner diakonischer Lernorte bereit, mit den Lehrkräften an Methoden der Umsetzung zu arbeiten.

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Diakonisches P-Seminar des Aschaffenburger Kronberg-Gymnasiums mit dem Diakonie-Sozialkaufhaus goes Bahnhofsvorplatz - Abiturienten zeigen am Samstag, 30.11.2019 ihre Erfahrungen zu Migration, Obdachlosigkeit und Lebensglück

Am Samstag, den 30.11.2019, laden zwischen 10.00-15.00 Uhr die Schülerinnen und Schüler auf dem Aschaffenburger Bahnhofsvorplatz zufällige Passanten, Reisende und Freunde dazu ein, das andere Gesicht Aschaffenburgs an sich heranzulassen. Unter dem Motto „Lebenswege“ fordern kreative und interaktive Impulse dazu auf, das Bewusstsein für Armut inmitten der Stadtgesellschaft zu stärken, Solidarität wachsen zu lassen und „Gesicht zu zeigen“.

 

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Neuer diakonischer Lernort in Forchheim: Betreuungsnachmittage der Diakoniestation Forchheim-Ebermannstadt für Menschen mit Demenz

Michael Messingschlager ist der Leiter der Diakoniestation Frochheim-Ebermannstadt. Er sagt: "Es ist eine Chance für die Begegnung und das Miteinander der Generationen, wenn Kinder, Jugendliche und Schüler ihre Ideen und ihre Energie bei unseren Betreuungsnachmittagen für an Demenz erkrankte Menschen einbringen."

 

Ein Besuch von Michael Messingschlager im Unterricht ist möglich. So können Lehrkaft und Schüler die erste Begegnung gemeinsam vorbereiten.

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„Dabei sein ist alles!“ Wie Schülerinnen aus dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Erich-Kästner-Schule und Bewohner des Seniorenheims Mainblick in Kitzingen zueinander finden

Angeregt durch die KASA (Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit) konnte durch eine Kooperation zwischen dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Erich-Kästner-Schule und dem Seniorenheim Haus Mainblick in Kitzingen ein diakonisches Projekt durchgeführt werden.

Vier Schülerinnen der 7. und 8. Klassen organisierten unter der Leitung ihrer Lehrerin Anja Saukel ein Offenes Angebot für die Senioren des Hauses. An vier Nachmittagen fanden Bastel- und Brettspielangebote statt.

 

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Inspirierender Fachtag des Netzwerks Diakonisches Lernen mit über 70 Teilnehmern an der Evangelischen Hochschule Nürnberg

NEXT GENERATION – Diakonie und die Welt von Kindern, Jugendlichen und Schülern und gemäß diesem Motto waren 1/3 der über 70 Teilnehmer und Mitwirkenden des Fachtags Schüler und Studierende. Die Schüler kamen aus dem Celtis-Gymnasium Schweinfurt und aus dem von-Müller-Gymnasium Regensburg, die Studierenden von der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Die Schüler stellten ihre Projekte vor und machten dazu auch noch ausgezeichnet Musik. Pfarrerin Angela Weigel, Religionslehrkraft aus Schweinfurt, äußert im Rückblick: „ Für uns war es ein ganz besonderer Tag mit richtig guten Rückmeldungen der Schüler und Schülerinnen. Sie haben sich gehört und wertgeschätzt gefühlt. Richtig viel mitdiskutiert haben sie in der Session des Barcamps, in der es um Jugend im Ehrenamt und Berufsorientierung ging. Toll!“

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Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern fördert das Projekt „Diakonisches Lernen; Ich + Du = Lesefreude + Lebensfreude“ mit 5.000 Euro

Gemeinsam haben die Akademie für Ganztagsschulpädagogik und das Netzwerk Diakonisches Lernen/Religionspädagogisches Zentrum Heilsbronn einen Antrag auf Förderung bei der gemeinnützigen Stiftung gestellt, die sich seit 2018 auf die Stärkung des Bürgerschaftlichen Engagements in Bayern konzentriert. Die Freude ist jetzt groß, dass im Schuljahr 2019/20 an zwei Ganztagsschulen, Leseförderung und Diakonisches Lernen durch neuartige Projekte zusammenkommen können. Wie soll man sich das konkret vorstellen?

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Jetzt anmelden: Fachtag NEXT GENERATION Diakonie und die Welt von Kindern, Jugendlichen und Schülern am 11. Okober 2019 an der Evangelischen Hochschule Nürnberg

Es lohnt sich am Freitag, 11. Oktober 2019, nach Nürnberg zu kommen, weil …

• bewährte und innovative Methoden für die Einbindung junger Menschen in die diakonische Arbeit im Mittelpunkt stehen

• diakonische Fachkräfte, Einrichtungsleitungen, Lehrkräfte und Ehrenamtliche aufei-nandertreffen

• Schüler und Schülerinnen uns zeigen, wie sie es machen

• Studierende von uns konkret lernen, was unser Konzept ausmacht

• Neulinge und Neugierige auf viel Erfahrung stoßen

• Die Evangelische Hochschule Nürnberg eine prima Location ist

 

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Neuer diakonischer Lernort in Schweinfurt: Wilhelm-Löhe-Seniorenzentrum des Diakonischen Werkes Schweinfurt und Diplom-Sozialwissenschaftler Matthias Matlachowski freuen sich auf Begegnungen der Generationen

Das Wilhelm-Löhe-Seniorenzentrum kooperiert u.a. schon seit einigen Jahren mit dem Celtis-Gymnasium-Schweinfurt. Jetzt ist das offene Haus einer von mittlerweile drei diakonischen Lernorten in Schweinfurt geworden. Der Sozialwissenschaftler Matthias Matlachowski ist Ansprechpartner für Lehrkräfte, Kinder, Jugendliche und Schüler und als 1. Vorsitzender der Deutschen Alzheimer Gesellschaft/Landesverband Bayern ein kompetenter Berater für alle Kinder, Jugendlichen, Schüler und Lehrkräfte, die sich auf Lernerfahrungen mit betroffenen Senioren und deren Angehörigen vorbereiten.

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Prime Time Konfirmation - Zunkunftswerkstatt der ELKB zur Konfirmandenarbeit u.a. mit Workshop zum Diakonischen Lernen

Konfirmation ist immer noch angesagt. Sie gehört zu den stabilsten Kasualien. Darüber hinaus ist sie eine vielschichtige Schnittstelle: Sie hat einen großen Stellenwert für die Anliegen der Jugendarbeit. Sie ermöglicht den Kontakt zu Heranwachsenden über einen längeren Zeitraum. Vom 28.- 29. Juni tauschen sich in Beilngries Teams aus Gemeinden, Regionen und Dekanatsbezirken über ihre eigenen Ideen und Konzepte aus, um Kooperationen voranzubringen. Prof. Dr. Christian Grethlein, Universität Münster, wird aus der Sicht der Praktischen Theologie die 50 Teilnehmer in Prime Time Konfirmation einführen. Sein Thema: "Konfirmationsarbeit im Wandel." Unter den Workshopangeboten ist mit "Wenn Konfis auf der Straße lernen" auch das Diakonische Lernen vertreten.

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Wie Besucher einer Tagesstätte des Diakonischen Werkes Augsburg den diakonischen Aktionstag mit Schülerinnen des Maria-Theresia-Gymnasiums bewerten

"Unser Ziel war es, den Schülerinnen zu zeigen, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen ganz normale Menschen sind!", so schreibt Markus, ein Besucher der Tagesstätte für psychische Gesundheit im Augsburger Textilviertel. Markus hat in der Juniausgabe des "Böheim-Boten" Begegnungen mit Schülerinnen aus der 9. Klasse des Augsburger Maria-Theresia-Gymnasiums reflektiert. Was bringt ein diakonischer Aktionstag, der vom Evangelischen Religionsunterricht didaktisch vor- und nachbereitet wird, den Nutzern der Tagesstätte? Welche Aktivitäten haben geholfen, miteinander in Kontakt zu kommen?

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