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Die Fundgrube / Kleiderladen der Diakonie Erlangen e.V.: "Es kommen immer mehr Kunden in sozialen Notlagen zu uns. Wir nehmen uns Zeit, jeder kann sich in Ruhe die Sachen aussuchen und probieren, und wir stehen selbstverständlich gerne beratend zu Seite!"

Einzelne Schüler, kleine Schülergruppen und bei größeren Aktionen auch Schulklassen (wenn die Lehrkraft aktiv mitmacht) lernen in der Fundgrube, sich mit dem Thema "Armut in einem reichen Land" zu beschäftigen. Gemeinsam mit erfahrenen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern nehmen sie die gespendete Kleidung an, sortieren diese, räumen sie ein und beraten die Kunden. Das Team der Fundgrube ist offen für Ideen und Aktionen der Schüler, damit sich mehr Menschen"draußen" für Gerechtigkeit und die Rechte von armen Menschen einsetzen. Die Fundgrube arbeitet nicht isoliert, sondern ist vielfältig vernetzt mit den Beratungsangeboten der Diakonie, der Bahnhofsmission und der Erlanger Tafel.

Als Lernformen werden einmalige Aktionen, Aktionstage, wiederkehrende Begegnungen, Aktionswochen und das freiwillige soziale Schulhalbjahr angeboten. Der Kleiderladen der Diakonie Erlangen bietet sich Gymnasiasten der Oberstufe auch als außerschulischer Partner für ein P-Seminar an.

Alle Informationen zu diesem Lernort auf einen Blick

Name der Einrichtung oder Kirchengemeinde

Diakonie Erlangen e.V. - Kleiderladen

Name Ansprechpartner/-in

Monika Köhler, Diplom Sozialpädagogin FH

Telefon

09131/6301-143

E-Mail

 monika.koehler@diakonie-erlangen.de

Homepage

 www.diakonie-erlangen.de

 

 

Strasse, Hausnr.

Langfeldstr. 27

PLZ

91058

Ort

Erlangen

Das kann man bei uns lernen

Beschäftigung mit dem Thema Armut in einem reichen Land wie Deutschland; Begegnungen mit Menschen mit den verschiedensten Nationalitäten; Zusammenarbeit bzw. Mitarbeit in unserem Kleiderladen, in der Bahnhofsmission und in der Tafel mit vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern; Wahrnehmen lernen, wie Menschen leben, die arm sind, die krank sind, die nicht alleine zurechtkommen, die unsere Sprache nicht sprechen;

Wofür wir stehen

Solidarität mit Menschen, die am Rand unserer Gesellschaft stehen; Einsatz für mehr Gerechtigkeit und für gerechtere Infrastrukturen;
Unterstützung und Hilfestellungen für in Not geratene Menschen;

Was wir unter diakonischem Lernen verstehen

Begegnungen mit Menschen, die sich ehrenamtliche engagieren, mit Menschen die in Armut leben, Begegnungen mit Menschen mit den unterschiedlichsten Lebensumständen und Lebenserfahrungen;

Hierbei lassen wir uns gerne helfen

Bekleidung annehmen, sortieren, einräumen; die Kunden beraten und Hilfestellungen geben; mit unseren Kunden ins Gespräch kommen;

Formen diakonischen Lernens bei uns

soziales Schul(halb)jahr

Formen diakonischen Lernens bei uns

Schülerpraktikum

Formen diakonischen Lernens bei uns

Aktionswoche

Formen diakonischen Lernens bei uns

wöchentlich wiederkehrende Begegnung

Formen diakonischen Lernens bei uns

Aktionstage

Formen diakonischen Lernens bei uns

einmaliger Aktionstag

Formen diakonischen Lernens bei uns

einmalige Aktionen

Formen diakonischen Lernens bei uns

P-Seminar

Wie wir Schüler und Lehrkräfte auf ihr Engagement bei uns vorbereiten

Einführungsgespräche, Anleitungsgespräche, Infogespräche

Wie wir mit Schülern und Lehrkräften die Aktion nacharbeiten

Als Verantwortliche der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit kann ich den Schülern etwas über die gesetzlich verankerten Rechte von bedürftigen Menschen in Deutschland erzählen. Wir können ins Gespräch kommen, warum die Evangelische Kirche soziale Aufgaben in Deutschland übernimmt.

So bestätigen oder anerkennen wir den Einsatz

Bei uns gibt es oft Kaffee und Kuchen, die Schüler sind dann unsere Gäste. Wer längere Zeit mitmacht, kann eine schriftliche Bestätigung bekommen.

Unsere Bedingungen

Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, Offenheit und Verlässlichkeit

AGB/Datenschutz bestätigen

Ja