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Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung in der Region Polsingen-Oettingen-Gunzenhausen: "Die Wohnsituation von Menschen mit Behinderung kennenlernen, den Alltag teilen und Vorurteile abbauen!"

In der Region Polsingen - Oettingen - Gunzenhausen bietet die Diakonie Neuendettelsau Menschen mit Behinderung über 400 Plätze mit unterschiedlichen Wohnmöglichkeiten an. Das Angebot reicht vom Einzelappartement, über Wohnungen, bis hin zu Wohngemeinschaften. Die Bewohner werden dabei von Fachkräften begleitet und gegebenenfalls auch unterstützt. Einzelne Schüler und Schülergruppen können durch die Begegnung den Alltag von Menschen mit Behinderung kennenlernen. Gemeinsam wird z.B. gekocht oder etwas in der Freizeit unternommen. Alle Formen des diakonischen Lernens werden angeboten. Der Bereich Wohnen bietet sich auch als außerschulischer Partner für ein P-Seminar an. Durch die Unterstützung der Mitarbeitenden der Diakonie Neuendettelsau bekommen die Schüler einen Einblick in die verschiedenen Berufsfelder in der Behindertenhilfe (Heilerziehungspfleger-in, Erzieher-in, Krankenpfleger-in, Heilpädagoge-in, Sozialpäödagoge-in, Psychologe-in).

Alle Informationen zu diesem Lernort auf einen Blick

Name der Einrichtung oder Kirchengemeinde

Diakonie Neuendettelsau, Dienste für Menschen mit Behinderung, Region Polsingen-Oettingen-Gunzenhausen

Name Ansprechpartner/-in

Frau Roswitha Fingerhut, Einrichtungsleitung

Telefon

09093-809 115

E-Mail

 Roswitha.Fingerhut@diakonieneuendettelsau.de

Homepage

 www.Diakonieneuendettelsau.de

Strasse, Hausnr.

Wilhelm Löhe Ring 11

PLZ

91805

Ort

Polsingen

Das kann man bei uns lernen

Umfassende Einblicke in den Alltag und aktive Unterstützung des Personals durch ihre Mitarbeit in der Pflege und Betreung. Abbau von Ängsten und Vorurteilen gegenüber Menschen mit Behinderung.

Wofür wir stehen

Menschen mit Behinderung bieten wir Unterstützung, Hilfestellung und Assistenz mit dem Ziel, möglichst ein selbstbestimmtes Leben im Rahmen ihrer Möglichkeiten führen zu können und sich somit als Teil der Gesellschaft zu erleben.

Was wir unter diakonischem Lernen verstehen

Respektvoller Umgang untereinander. Wertschätzung des einzelnen Menschen mit Behinderung. Gegenseitige Akzeptanz. Interesse am Beruf wird gefestigt.

Hierbei lassen wir uns gerne helfen

Mithilfe bei verschiedenen Situationen im Alltag. Begleitung bei Freizeitangeboten.

Formen diakonischen Lernens bei uns

soziales Schul(halb)jahr

Formen diakonischen Lernens bei uns

Schülerpraktikum

Formen diakonischen Lernens bei uns

Aktionswoche

Formen diakonischen Lernens bei uns

wöchentlich wiederkehrende Begegnung

Formen diakonischen Lernens bei uns

Aktionstage

Formen diakonischen Lernens bei uns

einmaliger Aktionstag

Formen diakonischen Lernens bei uns

einmalige Aktionen

Formen diakonischen Lernens bei uns

P-Seminar

Wie wir Schüler und Lehrkräfte auf ihr Engagement bei uns vorbereiten

Besuche an den Schulen durch unsere Mitarbeiter des AK Schule mit Vorstellung des Berufsfeldes. Praktische Erfahrungen im Umgang mit Rollstühlen, Rollfietz, Partnerfahrrad und Erwachsenenkettcars.

Wie wir mit Schülern und Lehrkräften die Aktion nacharbeiten

Auswertungsbögen, Reflexionsgespräch

So bestätigen oder anerkennen wir den Einsatz

Schriftliche Praktikumsbestätigung

Unsere Bedingungen

Kennenlernbesuch. Offen für Neues. Interesse am Berufsfeld

AGB/Datenschutz bestätigen

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