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Diakonisches Lernen in der Realschule

Im "Freiwilligen Sozialen Schulhalbjahr" schenken Schüler der Staatlichen Realschule Wassertrüdingen Senioren im örtlichen Alten- und Pflegeheim der AWO wöchentlich für ein halbes Schuljahr zwei Stunden ihrer Freizeit. Eine weitere Einsatzmöglichkeit für die Schüler ist der "Gute Hirte". In dieser Fördereinrichtung der Diakonie Wassertrüdingen-Dinkelsbühl helfen die Schüler Kindern und Gleichaltrigen bei den Hausaufgaben.

 

Schulleiter RSD Dietmar Gräbner und StRin Ingeborg Braun sind zur Förderung der sozialen Bildung und zur Berufsorientierung ihrer Schülerinnen und Schüler eine Kooperation mit der Diakonie Wassertrüdingen-Dinkelsbühl und dem Alten- und Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt/AWO am Ort eingegangen.

 

Die Beratungslehrerin StRin Ingeborg Braun unterrichtet Evangelische Religion und Deutsch. Sie spricht die Schüler und Schülerinnen auf die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten durch die Teilnahme an den wiederkehrenden Begegnungen an.

 

StRin Ingeborg Braun pflegt die Kontakte zu den außerschulischen diakonischen Lernorten.
Fotos vom Förderzentrum "Zum Guten Hirten"...
... der Diakonie Wassertrüdingen-Dinkelsbühl

Rahmenvereinbarung.pdf

Gültig für Staatl. Realschule Wassertrüdingen

36 K

Gesprächsmitschnitt

Hören Sie ein Gespräch von Martin Dorner mit Anna, Sophia, Tania, Manuel, Felix, Johanna und Jan aus der 8. Klasse über die Arbeit und die Erlebnisse mit behinderten Kindern und Jugendlichen im „Guten Hirten“ und mit den Senioren im Altenheim. Sophia sagt, sie hätte das „Miteinander der Pflegekräfte und der Pflegedienstleitung wie das Zusammensein in einer Familie erlebt.“ 

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"Wenn Jungens zur Begegnung kommen ...

...dann frag ich immer gleich, wer von ihnen Schachspielen kann. Ich kann kein Schach, aber es gibt bei uns im Haus immer einige männlichen Bewohner, die z.B. gerne Schach spielen." (Kathleen Hesse, Ltg. Soziale Betreuung im AWO Alten- und Pflegeheim Wassertrüdingen). Kathleen Hesse und die Heimleiterin Christine Hönle sorgen dafür, dass die Schüler und Schülerinnen ihren Fähigkeiten entsprechend eingesetzt werden. Sie sind ansprechbar für die Schüler und wollen, dass es ihnen im Haus gut geht.