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Infos zum FSJ und BFD

von Harald Keiser, Diakonisches Werk Bayern

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Es heißt Freunde seien die „selbst gewählte Familie“. In diesem Sinne ist das freiwillige Engagement in Form des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) und des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) eine „ selbst  gewählte Form des Lernens mit Taschengeldbezug“. Nicht Arbeit und nicht für umsonst. Wo und wann kann der/die Interessierte aussuchen, das Arbeitsfeld und den Beginn in einer großen Auswahl an Möglichkeiten individuell ganz für sich passend heraussuchen.

Spaß am  notenfreien Tun und am Ausprobieren

Allerdings bestehen im FSJ und im BFD auch Regeln. Regeln die Sicherheit, Verlässlichkeit, Unterstützung und damit auch Freiheiten ermöglichen. FSJ und BFD kann heißen „eine selbst gewählte Schule“ oder „Lernen nach der Schule“ oder „Spaß am  notenfreien Tun und am Ausprobieren“ und auch – ganz wichtig:  „Etwas mit Freunde für Andere ermöglichen und die Freude der Anderen genießen.“

Alle Infos für den "Sprung in eine andere Welt"

FSJ und BFD bedeutet einen Sprung in eine andere Welt. Vieles in dieser Welt klingt vielleicht kompliziert, ist aber eigentlich gar nicht so verwunderlich. Höchstens Neu  und um sich in dieser Welt einzufinden und in ihr herumzustöbern wurden die Seiten  www.miteinander-freude-leben.de eingerichtet. In diesem Portal finden Schüler, Lehrer, Eltern und andere Interessierte Wissen, Erfahrung, Handwerkszeug und Einschätzungen aus erster Hand und aus vielen Bereichen. Durch Freiwillige, die bereits ein FSJ/BFD gemacht haben oder durch diejenigen „Profis“,  deren Aufgabe es ist, Freiwillige und Interessierte, Einsatzstellen, Eltern und Multiplikatoren zu beraten, begleiten und zu unterstützen.

 

 

 

Infos zu sozialen und diakonischen Berufen

„Du bist kontaktfreudig und kannst dich gut in andere hineinversetzen. Darum steht für dich schon lange fest: Du willst beruflich ‚was mit Menschen‘ machen. Aber was genau sind da die Möglichkeiten?“ Wenn du vor der Entscheidung stehst, ob ein sozialer Beruf oder ein entsprechender Studiengang zu dir passt, findest du auf www.soziale-berufe.com die passenden Antworten. Du bekommst eine ehrliche Erstinformation zu fast allen sozialen Berufen oder Studiengängen in Deutschland. Auf Videoclips zeigen Auszubildende zum Beispiel ihren Berufsalltag als Altenpfleger/in, Erzieher/in, Physiotherapeut/in oder Diakon/in. Außerdem erfährst du, wie viel man als Berufseinsteiger in der Diakonie in dem jeweiligen Beruf verdient und welche Karriere du dabei machen kannst. 

Jessika (20) lernt den Beruf der Altenpflegerin im Evangelischen Johannesstift in Berlin: "Man muss bereit sein zu geben."

Oliver (24) lernt den Beruf des Erziehers im Evangelischen Johannesstift in Berlin: "Kinder haben einen ganz eigenen Humor." 

Evi (21) studiert Pflege Dual (Pflegestudiengang) an der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Sie will ihr Studium mit dem Bachelor abschließen: "Ich wachse an den Herausforderungen."

Unter http://www.soziale-berufe.com/inhalt/testen-ausprobieren.html kannst du selber testen, welcher soziale Beruf zu dir passt. Mit Hilfe von Alltagssituationen aus der Ausbildung, wirst du nach deinen Einstellungen und Erfahrungen gefragt, die in der Ausbildung nützlich sein können. Du kannst den Test Online ausfüllen und absenden.

Wenn du wissen möchtest, wo genau die Ausbildungsstätten und Studienorte in Bayern liegen und welche Bedingungen du erfüllen musst, um angenommen zu werden, findest du hier alle wichtigen Kontakte  http://www.diakonie-bayern.de/berufswege/job-ausbildung.html

Bunt, kompakt und informativ ist die Broschüre Berufswege der Diakonie Bayern. Du kannst sie hier herunterladen http://www.diakonie-bayern.de/uploads/media/DWB_Berufswege_eBook.pdf