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Diakonische Bildung in der Arbeit mit Konfirmanden

Diakonisches Lernen eignet sich für die Arbeit mit Konfirmandinnen und Konfirmanden, wenn die grundlegenden Standards der sozialen Bildung beherzigt werden: Die Konfirmanden lernen von und mit Menschen, die die Diakonie brauchen oder die diakonisch handeln. Es kommt zu gemeinsamen Tätigkeiten. Viele der 150 diakonischen Lernorte sind hierfür geeignet. Die Begegnungen werden im Kofirmandenunterricht vorbereitet, die Konfirmanden können ihre eigenen Ideen einbringen, die Begegnungen werden vor Ort oder in der darauffolgenden Konfirmandenstunde reflektiert und in den Zusammenhang des biblischen Zeugnisses gestellt. Die Schüler erhalten Informationen über diakonische und soziale Berufe und über Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements in Kirche und Diakonie. 

Ideenpool Konfirmandenarbeit

„Bingo!“ Landshuter Konfis beim diakonischen Lernen

Wenn es zu echten Begegnungen kommt, bei denen Konfirmandinnen und Konfirmanden aktiv werden dürfen und die Erlebnisse im Konfirmandenunterricht inhaltlich weiter bearbeitet werden, dann passen diakonisches Lernen und Konfirmandenarbeit sehr gut zusammen.
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Erste Vesperkirche Bayerns in Schweinfurt St. Johannis übertrifft viele Erwartungen: Auch Konfis und Schüler engagieren sich

Seit dem 18.01.15 lädt die Vesperkirche Schweinfurt St. Johannis täglich Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, Christen, Muslime und Konfessionslose zu einem warmen Essen, Kaffee und Kuchen für 1,50 € mitten in die beheizte Kirche ein. Diese erste Vesperkirche Bayerns trifft in die Mitte der Schweinfurter Herzen.
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Diakonisches Lernen mit Konfirmanden: Konfis aus Augsburg-Oberhausen fertigen Taschen für ihr KonfiCamp in Grado an unserem Lernort „kiloweise“

Konfirmandinnen und Konfirmanden der Augsburger Kirchengemeinde St. Johannes begegneten im Rahmen ihres Konfirmandenunterrichtes Mitarbeitenden und Kunden von „kiloweise“. „Kiloweise“ ist die Kleiderkammer des Diakonischen Werkes Augsburg und ein diakonischer Lernort mit viel Erfahrung. Bei „kiloweise“ suchten sie gemeinsam mit ihrer Pfarrerin Snewit Aujezdsky nach verwertbaren Materialien für Taschen.
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Diakonisches Lernen am Beispiel der Konfirmationsarbeit in Bad Tölz: Konfis und Mitarbeitende der Lebenshilfe feiern gemeinsam Advent

„Oh Tannenbaum, oh ja, super!“ begeistert äußern sich einige Mitarbeitende der Lebenshilfe Bad Tölz und Geretsried, als Pfarrerin Pia Werner gegen Ende des gemeinsam mit Konfirmanden und Menschen mit Behinderung gefeierten Adventsgottesdienstes dieses bekannte Volkslied ankündigt.
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Diakonisches Lernen am Beispiel der Konfirmationsarbeit in Uffenheim: Kleine Gruppen von Konfirmanden im Advent zu Gast bei älteren Gemeindegliedern

In einem Gedicht von Rudolf Otto Wiemer müssen „Engel nicht Männer mit Flügeln sein.“ Engel sind für Wiemer zum Beispiel diejenigen, die „hören, wenn einer ruft in der Nacht.“ Engel verbergen sich hinter ganz normalen, zupackenden und zuhörenden Menschen. In diesem Sinne sind auch die Konfirmanden und Konfirmandinnen aus Uffenheim mit ihren Besuchen bei Senioren und Seniorinnen der Kirchengemeinde Engel.
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