Meldungen aus unserer Initiative

Diakonisches Praktikum der Jahrgangsstufe 9+ am Carl-von-Linde Gymnasium Kempten als Teil des Schulprofils

Dr. Stefan Dieter ist stellvertretender Schulleiter und äußert über die zweite Auflage des von den Fächern Evangelische und Katholische Religion und Ethik betreuten diakonischen Praktikums: „Inzwischen hat die diesjährige Jahrgangsstufe 9+ das Diakonische Praktikum gemacht und die Rückmeldungen sind wieder durchwegs sehr positiv. Auch wenn es dieses Jahr ca. 20 Schüler/-innen mehr waren als im letzten Schuljahr, konnten wir genügend Plätze organisieren, nicht zuletzt dank der Hilfe von Frau Labourdette aus dem Diakonischen Werk Kempten. Viele Kolleginnen und Kollegen, deren Unterricht in der Praktikumswoche ausgefallen ist, haben uns beim Besuch an den Praktikumsorten unterstützt - und auf diese Weise wird der Gedanke des diakonischen Lernens ins Kollegium hineingetragen und nach und nach als selbstverständlicher Baustein unseres Schulprofils wahrgenommen. Darüber sind wir sehr dankbar und froh.“

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Neuer diakonischer Lernort in Ingolstadt: Vanessa Wimmer ist im Alten- und Pflegeheim Bienengarten Ansprechpartnerin für diakonische Aktionen von Schülern

Mit dem Bienengarten stellt die Diakonie Ingolstadt e.V. mittlerweile zwei diakonische Lernorte für Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Eigentlich ist die Entscheidung des Bienegartens dem Netzwerk beizutreten konsequent, hatte die Freiherr-von Ickstatt Realschule für seine Kooperation mit dem Bienengarten doch einen Preis bei dem diesjährigen Wettbewerb der bayernweiten Initiative gewonnen.

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Sozialpädagogen der Wefa aus Kronach und Ahorn erarbeiten mit der religionspädagogischen Arbeitsgemeinschaft Lehrer-Pfarrer im Dekanat Kronach-Ludwigsstadt Methoden für „inklusive Momente“

Die ökumenische Fortbildung zum diakonischen Lernen einer Gruppe von etwa 20 evangelischen und katholischen Religionspädagoginnen und Pfarrern am 15.11.2018 im Gemeindehaus in Kronach lebte v.a. von der Kompetenz zweier Mitarbeiter der Wefa. Die beiden Sozialpädagogen Benjamin Reich aus Ahorn und Andreas Eimecke aus Kronach erarbeiteten gemeinsam mit den Teilnehmern eine Fülle an realistischen Methoden zur Umsetzung des diakonischen Lernens mit Menschen mit Behinderung. Die Wefa ist ein diakonischer Träger und steht für „gemeinnützige Werkstätten für angepasste Arbeit“. Sie bietet vier Lernorte für Schüler mit ihren Lehrkräften in der Region an.

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Religionspädagogischer Arbeitskreis Neu-Ulm arbeitet an Methoden zum Diakonischen Lernen

Wie lässt sich eine unkomplizierte „Begegnung der Generationen“ für Schüler in einer Einrichtung für Senioren in die Tat umsetzen? Wer traut sich die Gestaltung „inklusiver Momente“ in einer Tagesstätte für psychisch kranke Menschen zu? Wer steht eher auf eine „Diakonie der Sinne“ und möchte, dass seine Religionsklasse mit anderen Menschen kocht und isst?

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Erstmals Blockseminar zum Diakonischen Lernen an der Evangelischen Hochschule Nürnberg

Da beim Diakonischen Lernen Lehrkräfte, Fachkräfte der Diakonie und Sozialpädagogen zusammenwirken, ist das viertägige Blockseminar im Wintersemester 2018/19 auch für Studierende der Diakonik, Religionspädagogik und der Sozialen Arbeit gemeinsam ausgeschrieben worden. Die erstmals ausgeschriebene Lehrveranstaltung stößt auf große Resonanz.

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Compassion - Diakonisches Lernen - Service Learning: Gemeinsamer Band von Michael Fricke, Lothar Kuld und Anne Sliwka macht zum ersten Mal die drei Konzepte sozialer Bildung an der Schule zugänglich

Was geschieht bei Compassion, Diakonischem Lernen und Service Learning konkret und was verrät die Analyse der Theorien und der empirischen Daten über die dahinterstehenden Programmatiken der drei wichtigen Repräsentanten dieser neuen Formen des sozialen Lernens.

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Schulen aus Ursberg, Uffenheim und Tegernheim gewinnen erste Preise beim Wettbewerb „Mitten ins Leben“ der Initiative Diakonisches Lernen.

Zehn bayerische Schulen wurden für innovative und nachhaltige diakonische Begegnungen vom Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn ausgezeichnet.

Die Gewinnerklassen, ihre Lehrkräfte und Mitarbeitende verschiedener diakonischer Orte erlebten zur Preisverleihung am 20.07.2018 unter einem weißblauen Himmel ein Event in dem Diakoniedorf Herzogsägmühle bei Peiting. Die zehn Preisträgerklassen und deren Lehrkräfte wurden dabei mit 1.000, 750 oder mit 500 Euro ausgezeichnet. Im Zentrum des Wettbewerbs „Mitten ins Leben“ der Initiative Diakonisches Lernen steht, wie Lehrkräfte mit ihren Schülern und Schülerinnen soziale Begegnungs- und Lernmöglichkeiten im Unterricht anbahnen, außerhalb des Klassenzimmers durchführen und diese mit den Inhalten des Lehrplans in Verbindung bringen.

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Am Freitag, 20. Juli 2018, Event in Herzogsägmühle: Bekanntgabe der Preisträger des Wettbewerbs „Mitten ins Leben“ zum Diakonischen Lernen im Schuljahr 2017-2018 durch das Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn

Für zukunftsweisende diakonische Begegnungen in Bayern werden am 20.07.2018 bei einem Event in dem Diakoniedorf Herzogsägmühle bei Peiting zehn Preisträgerklassen und deren Lehrkräfte mit 1.000, 750 oder mit 500 Euro ausgezeichnet. Im Zentrum des Wettbewerbs „Mitten ins Leben“ der Initiative Diakonisches Lernen steht, wie Lehrkräfte mit ihren Schülern und Schülerinnen soziale Begegnungs- und Lernmöglichkeiten im Unterricht anbahnen, außerhalb des Klassenzimmers durchführen und diese mit den Inhalten des Lehrplans in Verbindung bringen. Die Resonanz auf das um 11:00 Uhr beginnende Event übertrifft alle Erwartungen. Es haben sich 170 Lehrkräfte mit ihren Schülern und auch mehrere Vertreter der kooperierenden diakonischen und sozialen Lernorte angemeldet.

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Lesesozialisation in der KITA Gräfenberg. Durchgeführt von Schülerinnen aus dem Bereich fun-reader, SCHOOL-in und der Ganztagesschule Gräfenberg geht ein Diakonieverein aus Franken sowohl für die Diakonie als auch für das Diakonische Lernen neue Weg

Mathilde Niehaus ist Fachpädagogin für Ganztagesschulen. Im Schuljahr 2017/18 konnte sie mehrere Schülerinnen aus der Mittel- und der Realschule Gräfenberg dafür begeistern, Kindern im Kindergarten regelmäßig vorzulesen und tolle Events, wie z.B. ein Lesekino, für sie zu veranstalten. Zum ersten Mal haben die sogenannten fun-reader dabei besonderen Wert auf Bücher rund um den christlichen Festkreis gelegt.

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Das Handbuch Erlebnispädagogik ist erschienen! Darin auch ein Beitrag zu den Diensten und Projekten des Reformpädagogen Kurt Hahn am Beispiel des Diakonischen Lernens.

Die Herausgeber Werner Michl und Holger Seidel haben 71 Autoren unter einem Buchdeckel vereint.

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